Für ein sicheres Zuhause - mit Schüco Fenstern, Türen und Schiebetüren von Armbruster

Die größten Schwachstellen

Alle vier Minuten wird irgendwo in Deutschland in ein Haus oder eine Wohnung eingebrochen

Und die Zahl der Einbrüche wächst. 2015 registrierte die Polizei bundesweit mehr als 167.000 Einbrüche. Dieser Rekordwert übersteigt um fast 10% den bis dahin höchsten Stand seit 15 Jahren von 2014.

 

In über 90% der Fälle brechen die Täter über gering gesicherte Fenster, Türen oder Schiebetüren ein.

 

Nicht nur im Schutze der Nacht, sondern häufig am helllichten Tage, wenn die Bewohner aus dem Haus sind, sei es auch nur für eine Stunde. In den meisten Fällen hebeln die Einbrecher schnell und geschickt Fenster oder Fenstertüren auf, wenn es ihnen nicht schon durch gestürzte Fenster oder nicht fest verschlossene Haus- oder Schiebetüren ganz besonders leicht gemacht wurde.

Diese Schwachstellen lassen sich mit Schüco Systemen wirksam schützen.

 

Denn Fenster, Haustüren und Schiebesysteme von Schüco entsprechen den gesetzlichen Sicherheitskriterien und werden im hauseigenen, unabhängigen Technologiezentrum auf Herz und Nieren geprüft, sowie durch unabhängige, externe Prüfstellen zertifiziert.

 

Die rechtlich genormten Widerstandsklassen geben Aufschluss darüber, wie lange Fenster oder Türen beim Einsatz verschiedener Werkzeuge dem gewaltsamen Versuch des Eindringens standhalten. Dauert ein Einbruchsversuch mehrere Minuten, brechen viele Täter aus Angst, entdeckt zu werden, ab. 

 

Poilzei-Experten empfehlen für Privathaushalte mindestens die Widerstandsklasse RC2.

Schüco Fenster, Türen und Schiebesysteme sind in RC2 und höher ausführbar.

In das Haus eines Armbruster-Kunden einzudringen ist den Einbrechern NICHT gelungen, trotz massiver Versuche ein Fenster aufzuhebeln.

Wie rabiat die Einbrecher vorgehen, ist auf diesen Fotos gut erkennbar.

Zwar hat das Fenster großen Schaden genommen, aber das Eindringen in die Wohnung durch Aufhebeln war in diesem Falle nicht möglich, das Fenster war nicht zu öffnen.

 

Einfache Fensterbeschläge dienen nur dazu, Fenster gegen Wind und Regen geschlossen zu halten.
Ganz besonders leicht aufzuhebeln sind herkömmliche Standardfenster und Fenstertüren mit Rollzapfen­verschlüssen.

Dagegen stellt ein innenliegender Beschlag mit mehreren, rundum angeordneten Pilzkopfzapfen eine wirksame Einbruchhemmung dar.

 

ARMBRUSTER-Fenster bieten bereits in der Grundausstattung zusätzlich solide Basis-Sicherheit, denn sie sind mit einem hervorragenden Grundschutz gegen Aufhebeln ausgestattet:

 

- stabile Rahmenkonstruktion aus Qualitätsprofilen
- Sicherheits-Eckumlenkungen
- Aushebel-Stopp durch Fenster­ver­riege­lungen oben und unten mit T-förmigen Pilzkopfzapfen sowohl auf Griff- als auch auf Bandseite, bestehend aus Sicherheits­schließ­stücken und Sicherheitsschließzapfen.
- Niveauschaltsperre (der integrierte Flügelheber lässt den Flügel stets auf gleichem Niveau in den Blendrahmen einlaufen, verhindert das Absacken des Fensterflügels auf der Griffseite und schließt eine Fehlbedienung des Fensters aus).

 

Schon mehrfach haben eingebaute Armbruster-Fenster mit der Grundausstattung bewiesen, dass sie Gelegen­heits­tätern mit Werkzeugen wie Schraubendreher, Zange und Keil widerstehen können. 

 

Anforderungen der Widerstandsklasse RC 1 N (siehe Tabelle) werden erfüllt mit:
- abschließbarem Fenstergriff
- Aufbohrschutz (Verwendung einer zusätzlichen Metallplatte im Bereich des Fenstergriffes aus Bohrer abweisendem, besonders gehärtetem Material)

In dieser Sicherheitsstufe empfiehlt es sich, Alarmmodule mit Glasbruchmeldern einzubauen, die Fenster und Fenstertüren permanent überwachen und mit einem lauten Alarmsignal Einbrecher sofort in die Flucht schlagen.

Sicherheit für den höheren Sicherheitsbedarf der Widerstandsklasse RC 2 N nach DIN EN 1627(siehe Tabelle):
- weitere Sicherheitsschließstücke und Pilzkopfzapfen-Verriegelungen, die Anzahl hängt von der Größe der Fenster ab.

Die Polizei empfiehlt, Fenster der Widerstandsklasse RC 2 (siehe Tabelle) zu verwenden und somit einen Einbruch durch Gelegenheitstäter wirksam zu verhindern:
- mit einbruchhemmender Verglasung nach DIN EN 356 ab Klasse P4A

Ist ein Gebäude oder seine Bewohner als erhöht gefährdet einzustufen, ist die Auswahl einer höheren Widerstandsklasse für Fenster und Türen und die Ausrüstung mit einer elektronischen Überwachung sinnvoll.

 

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